Einen Businessplan für die Existenzgründung braucht man besonders dann, wenn man Fördergelder etc. in
Anspruch nehmen will. Investoren geben ungern Fördermittel an Existenzgründer raus, wenn sie nicht wirklich
wissen was hinter dem Unternehmen steht. Mit einem
Businessplan lässt sich das Vorhaben sehr gut präsentieren.
Sinnvoll ist es auch den Businessplan niemals per Post oder Fax zu einem Investor zu schicken. Wer das
persönliche Gespräch vor Ort sucht, bekommt die Chance mit seiner Persönlichkeit noch weitere Überzeugungsarbeit
durch die Präsentation des Businessplans zu leisten. Generell stellen sich dem Investor auch ein paar
Fragen zur Geschäftsidee und ist man zu diesem Zeitpunkt anwesend, können die Fragen unkompliziert
geklärt werden.
Der Businessplan ist nicht von der Rechtsform des Unternehmens abhängig, man kann diesen sowohl bei einer
GmbH gebrauchen, wie auch bei der
Mini GmbH etc. Sogar später braucht man im Unternehmen noch ähnliche
Konzepte wie einen Businessplan. Außerdem ist der Businessplan immer ein kleiner Leidfaden den man für
sich selbst sehr gut heranziehen kann. Je mehr man über die eigene Geschäftsidee nachdenkt, desto mehr
wichtige Details fallen einem zum Businessplan ein. Diese sollten stets im Businessplan notiert werden,
um sie nicht am nächsten Tag vergessen zu haben.